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Content Marketing und Storytelling

Verpacken Sie Ihre Themen in spannende Geschichten

Das Ziel von Content Marketing ist es, Inhalte im Web zu publizieren, die von anderen gerne verlinkt oder in Netzwerken geteilt werden, weil sie einen echten Mehrwert darstellen. "Storytelling" ist dabei ein bewährtes Stilmittel, um aufzufallen und Nachhaltigkeit zu generieren.

Content is King! Wer etwas Nützliches, Interessantes, Witziges oder Einzigartiges anbieten kann, findet auch sein Publikum. Am besten verpackt in spannende oder witzige Geschichten, denn dieses Prinzip hat schon vor tausenden Jahren funktioniert und bis heute nicht an Gültigkeit verloren. 

Und weil wir interessante Inhalte gerne mit anderen teilen, erfahren auch andere davon, wodurch die Zuhörerschaft kontinuierlich wächst. Im Web wird das durch Verlinkungen ("Backlinks") und Social Signals ("man spricht darüber") zum Ausdruck gebracht, wodurch wiederum die eigene, messbare "Wichtigkeit im Web" (Online Value) zu diesen Themen steigt.

Klingt alles ganz logisch, nur welche Inhalte sind das jetzt, die so selbstlos von anderen geteilt und promotet werden?

Damit sind wir auch schon beim Haken an der Sache: Denn die üblichen Inhalte, die zumeist auf einer Website stehen und alles immer nur einseitig im besten Licht erscheinen lassen, sind dafür leider nicht geeignet. Klassische Werbetexte und selbstverliebte Inhalte sind in der Regel nicht besonders sympathisch und somit auch kein geeigneter Unterhaltungsstoff, aus dem Content Marketing gemacht wird.

Aber trotzdem gibt es sie, die wirklich relevanten und nützlichen Themen, die jedes erfolgreiche Unternehmen ausmachen. Manchmal genügt es, einfach die Kunden zu befragen, warum sie eigentlich Kunden sind und schon outen sich zur Selbstverständlichkeit gewordene Firmenqualitäten und spezielle Bereiche, in denen Know-how, Einzigartigkeit und jahrelange Erfahrung vorhanden sind.

Und genau das schätzen natürlich die bestehenden Kunden, aber online im Web spürt man das zumeist so nicht. Daher sollen diese für den USP des Unternehmens essentiellen Inhalte nun die Basis für unsere Content Marketing Überlegungen darstellen, welche Geschichten wir zukünftig auch im Netz erzählen wollen.

Die eigentlichen Produkte und Dienstleistungen sowie das Unternehmen selbst, sollten bei unseren Content Marketing Aktivitäten eher in den Hintergrund treten, damit dabei nicht der Eindruck von Werbebotschaften entsteht. Umso mehr müssen von Beginn an die Ziele der "Customer Journey" für den ROI (Return on Investment) definiert werden.

Stellen wir uns zur Veranschaulichung einen fiktiven Baumarkt vor, für den eine Content Marketing Strategie entwickelt werden soll:

Work4Fun - Beispiel für eine Content Marketing Strategie

Work4Fun - Beispiel für eine Content Marketing Strategie

Zunächst muss die "Big Story", also die große gedankliche Überschrift, gefunden werden, die den Bogen über all unsere Content Marketing Aktivitäten spannen soll. Die Leitidee lautet passend zum Namen "Spaß am Selbermachen". 

Für die anzusprechenden Zielgruppen definieren wir passende Personas, z.B. den 40-jährigen Haus-bauenden Familienvater, die engagierte 35-jährige Mutter mit grünem Daumen und noch ein paar weitere, typische Baumarktkunden.

Als eine wichtige und messbare Zielsetzung (Conversion) unserer Content Marketing Strategie legen wir die "Anmeldung zum Work4Fun-Newsletter mit Gutscheinausdruck" fest.

Unser Motto: Content is King!

Nun ist Kreativität gefordert: Passend zur Big Story müssen nun Geschichten entwickelt werden, die unsere Personas so nützlich, spannend oder unterhaltend finden, dass sie diese "Entdeckungen" auch gerne mit Ihren Freunden teilen wollen. Nur wer das von Anbeginn im Auge behält, wird eine Zuhörerschaft um sich versammeln können und im Content Marketing erfolgreich sein.

Unterhaltung statt Langeweile!

Für unseren Work4Fun Baumarkt legen wir fest, dass sich unsere Geschichten um folgende Themen drehen sollen:

  • Tipps & Tricks: So macht Heimwerken Spaß!
  • Lustige Hopplas zum Thema Bauen und Wohnen

Und wer sollte diese Geschichten erzählen? Richtig: Echte Menschen! Und das bringt uns auch gleich zum nächsten Schritt, der Auswahl der Protagonisten. Also warum bei Tipps & Tricks nicht die Kunden selbst und die geschulten Mitarbeiter aus dem Nähkästchen plaudern lassen? Und für unsere Hopplas könnten wir Prominente interviewen: Die sollen dann erzählen, welche "schlimmen" Erlebnisse ihnen in Bezug auf Bauen und Wohnen noch heute schlaflose Nächte bereiten und so nebenbei lassen wir sie vor laufender Kamera einen Nagel in die Wand schlagen oder ein Brett durchsägen, um ihre Heimwerker-Qualitäten zu überprüfen...

Tipp: Menschen in den Vordergrund!

Nun sind wir bei der Wahl der Formate angelangt. Das können nun Videos, Blog-Artikel, Checklisten, Fotogalerien, Slide-Shows, Umfragen, Wettbewerbe, etc. sein, das multimediale Internetzeitalter bietet hier wirklich ausreichende Möglichkeiten, um unsere Geschichten eindrucksvoll zu erzählen. Wichtig dabei:

  • Sprechen die Inhalte unsere Personas an?
  • Würden das unsere Personas mit anderen teilen wollen?

Letztendlich müssen die fertigen Geschichten über möglichst viele Kanäle verteilt werden. Nur wer ausreichend Reichweite erzielt, wird im Content Marketing auch erfolgreich sein. Neben der Aktivierung von bestehenden Kundenkontakten müssen auch Influencer von ähnlichen Zielgruppen gewonnen und klassische Marketing-Kampagnen geschaltet werden, um die Geschichten zu bewerben.

Customer Journey: Der Weg ist das Ziel.

Wenn wir alles richtig machen, dann sollte unsere Community nun täglich messbar größer werden und die bei allen Beiträgen platzierte Anmeldung zum Newsletter (zur Erinnerung: das war unsere fiktiv angenommenes und messbares Conversion-Ziel) nur mehr eine Frage der Zeit sein ... und der nächste Baumarkt-Einkauf wird dann mit großer Wahrscheinlichkeit auch bei Work4Fun und nicht bei der Konkurrenz erfolgen.

Content Marketing: von der Idee zur Conversion

Die nachfolgende Grafik von Mirko Lange zeigt nochmals sehr anschaulich, welche Phasen (Kreise) Content Marketing von der Leitidee bis hin zum Kundenkontakt durchläuft und wie vielfältig die Möglichkeiten dabei sind:

Quelle: “Story Circle 2.0″ – Mirko Lange (talkabout)

Quelle: “Story Circle 2.0″ – Mirko Lange (talkabout)  

Zusammenfassend kann man sagen, dass Content Marketing die Präsenz und das Image eines Unternehmens im Web enorm stärkt. Durch die vermehrten Inhalte im Netz und die Anzahl der Backlinks steigt auch der OVI (Online Value Index) und das Ranking bei Google wird positiv beeinflusst. Content Marketing stellt daher auch einen sehr wertvollen Beitrag für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) einer Website dar.

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  • Linkbuilding
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Thomas Gottwald
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